Lieferscheine
Lieferscheine, die der Einzelhändler tatsächlich akzeptiert. Kundenindividuelles Format. Pro Charge angefügtes COA. Prüfverlauf für jede Sendung.
Jeder Händler glaubt, dass sein Lieferscheinformat das einzig sinnvolle ist. Tesco will seinen Block. Lidl will den Barcode. M&S möchte die EAN‑13 auf der Zeile. SuperValu, Centra, SPAR und Musgrave haben jeweils ihre eigenen Eigenheiten. In Excel löst man das mit fünf Vorlagen und einer Person, die sich merkt, welche wofür ist. In Keystone werden Lieferscheine aus dem Auftrag in dem Format erzeugt, das der Empfänger erwartet, jedes Mal.
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Proof points
In one glance.
- Eingebaute Vorlagen: Tesco IE, Lidl, M&S, SuperValu, Centra, SPAR, Musgrave
- COA pro Charge bei jedem Versand automatisch anhängen
- Prüfverlauf jeder Sendung, wer, wann, an welche Adresse
- E‑Mail direkt aus dem System oder PDF mit einem Klick
Warum Lieferscheine 2026 immer noch ein Problem sind
Ein fehlerhafter Lieferschein wird am Tor abgewiesen.
Es spielt keine Rolle, wie gut der Käse ist, wenn der Lieferschein falsch ist. Eine fehlende Chargenangabe, eine falsche Kunden‑SKU, ein fehlendes Gewicht, eine CMR‑artige Adressabweichung, und die Palette steht im Depot, bis jemand aus Ihrem Team hinfährt. Keystone behandelt den Lieferschein als ernst zu nehmendes Betriebsdokument: Jedes Feld wird aus der Charge, dem Auftrag und dem Kundenstamm bezogen und die kundenspezifische Vorlage automatisch angewendet.
Was Sie bekommen
Ein Lieferschein, aus dem Auftrag erzeugt, nicht neu abgetippt.
- Kundenspezifische Vorlage — Jeder Kunde hat eine eigene Lieferscheinvorlage, exakt im gewünschten Format. Sie ändern eine Vorlage im Designer; kein Code‑Update, kein Support‑Ticket.
- COA automatisch anhängen — Das pro Charge erstellte Certificate of Analysis (COA) wird automatisch an das Lieferschein‑PDF angehängt, oder liegt als separates PDF, wenn der Kunde das bevorzugt.
- Kunden‑SKU in der Zeile — Der Eigenmarkencode des Kunden erscheint neben Ihrem internen Code auf dem Lieferschein. Keine mentale Übersetzung am Wareneingang.
- Prüfverlauf pro Sendung — Jede Sendung wird protokolliert: welche Version, wer sie gesendet hat, wann und an welche E‑Mail. Eine Ablehnung drei Wochen später lässt sich in 30 Sekunden untersuchen.
- E‑Mail oder PDF — E‑Mail direkt aus Keystone mit angehängtem signiertem PDF, oder Download zum Hochladen in ein Kundenportal.
Wo das verortet ist
Operative Ebene, Finanzen bleiben, wo sie sind.
Keystone überträgt fakturierte Verkäufe an AccountsIQ, Sage, Xero oder QuickBooks, sobald die Lieferung versandt wird. Ihr Buchhaltungsteam ändert nichts. Der Lieferschein selbst ist operativ, er liegt in Keystone, verknüpft mit der Chargenkette, dem COA, der Kunden‑SKU und dem Audit‑Trail.
FAQs
Frequently asked.
Wie sieht es mit Eigenheiten von Aldi oder Marks & Spencer aus?
Kundenspezifische Vorlagen regeln das. Aldi‑ und M&S‑Formate haben wir bereits gemeinsam mit unserem Gründungspartner live ausgeliefert.
Kann ein Kunde morgen eine andere Vorlage anfordern?
Ja, aktualisieren Sie die Vorlage im Designer. Sie tritt sofort in Kraft. Kein Code-Release, kein Support‑Ticket.
Kann der Lieferschein die Kurierreferenz enthalten?
Ja, Kurierreferenz, Container‑Referenz und CMR‑artige Adressen sind Felder auf dem Lieferschein.
Was passiert, wenn ein Einzelhändler eine Sendung ablehnt und wir sie erneut versenden müssen?
Mit einem Klick neu ausstellen; die neue Version wird separat protokolliert, sodass der Audit‑Trail intakt bleibt.
Können wir mehrsprachige Lieferscheine haben?
Ja, pro Kunde in der jeweiligen Sprache. Üblich in Exportmärkten.