Kunden-SKU-Zuordnung
Jeder Händler verwendet einen eigenen Code für Ihr Produkt. Hören Sie auf, die Codes im Kopf zu übersetzen.
Ihr interner Code für einen 1,4‑kg‑blauen Laib könnte CB-BLUE-1.4 sein. Tesco nennt ihn TES-FBWHL14-742. SuperValu nennt ihn SVAL-CB-14. M&S hat eine eigene EAN. Aldi eine andere. Multiplizieren Sie das mit 40 SKUs und 8 Händlern, und die Übersetzungsarbeit wird zur Vollzeitaufgabe für eine Person, meist derselbe Mitarbeiter, der den Versand betreut. Keystone ordnet jeden Code automatisch zu. Suchen Sie in beide Richtungen; das System übersetzt.
Home › Kunden‑SKU‑Zuordnung für Lebensmittelhersteller
Proof points
In one glance.
- Bidirektionale Zuordnung zwischen Ihrem internen Code und Kunden‑Codes
- Suche nach Ihrem Code ODER nach jedem Kunden‑Code
- EAN-13 / GTIN‑Verarbeitung für Händler‑Barcode‑Anforderungen
- Massenimport aus Lieferantenspezifikationen oder EDI‑Katalogen
Die Kosten, dies manuell zu erledigen
Eine Person wird zum Übersetzungsdienst.
Wenn die Kunden‑SKU‑Übersetzung im Kopf einer Person lebt, meist dem Versandleiter oder einem langjährigen QA‑Mitarbeiter, schaffen Sie ein Betriebsrisiko. Geht diese Person in den Urlaub, gerät der Versand ins Stocken. Verlässt sie das Unternehmen, geht institutionelles Wissen verloren. Macht sie einen Tippfehler, wird eine Tesco‑Palette abgelehnt. Das ist nicht ihr Fehler, es ist ein Arbeitsablauf, der gar nicht im menschlichen Gedächtnis angesiedelt sein sollte.
Wie Keystone das macht
Codes sind erstklassige Daten, keine Tabellenzellen.
- Eine interne SKU, viele Kunden‑Codes — Jeder interne SKU kann eine unbegrenzte Anzahl von Kundencodes zugeordnet haben, Private-Label-, EAN-, EDI-Artikelcode oder Nummer des Foodservice-Spezifikationsblatts.
- Bidirektionale Suche — Geben Sie den Kundencode ein und Keystone findet die Charge. Geben Sie den internen Code ein und Keystone zeigt alle Kundencodes, unter denen jemals geliefert wurde.
- Massenimport — Importieren Sie Zuordnungen von Kundencodes aus Lieferantenspezifikationen (PDF oder Excel) und aus EDI-Katalogen. Wir haben dies bereits live für die Kataloge von Tesco, Lidl, M&S und SuperValu durchgeführt.
- Cobranding pro Kunde — Dasselbe interne Produkt, unterschiedliches Etikett, unterschiedliche Verpackungsvariante pro Kunde. Die SKU-Zuordnung enthält die Cobranding-Regel.
- EAN-13 / GTIN — Vom Händler geforderte EANs werden dem Kundencode zugeordnet. Palettenetiketten, Lieferscheine und COAs verweisen automatisch auf die richtige EAN.
Warum das für die Rückverfolgbarkeit wichtig ist
Vorwärtsrückverfolgung nach Kundencode, nicht nur nach Ihrem Code.
Wenn ein Händler drei Wochen nach dem Versand reklamiert, nennt er seinen Code, nicht Ihren. Keystone ordnet diesen sofort der richtigen Chargenkette zu, genau wie bei einer Reklamation in Ihrem internen Code. Die Vorwärtsrückverfolgung funktioniert in beide Richtungen: Ihre interne Rückverfolgung und die händlerseitige Rückverfolgung liefern dieselbe Kette.
FAQs
Frequently asked.
Wie viele Kundencodes kann ein einzelnes Produkt haben?
Praktisch unbegrenzt. Unser Gründungspartner führt bei stark nachgefragten Produkten 8–14 Kundencodes pro internem SKU.
Können wir aus einer Lieferantenspezifikation von Tesco oder Lidl (PDF) importieren?
Ja, das Import-Tool analysiert standardisierte Lieferantenspezifikationen der Händler und EDI-Kataloge. Bereits live umgesetzt für mehrere Händler.
Was passiert, wenn ein Händler einen Code ändert?
Die Zuordnung aktualisieren, sofort wirksam. Der alte Code bleibt in historischen Chargen gespeichert, damit die Rückverfolgbarkeit erhalten bleibt.
Kann dasselbe Produkt je nach Kunde unterschiedliche Rezepturen haben?
Ja, jeder Kunden-SKU kann auf eine eigene Variante der Basisrezeptur abgebildet werden, während er für die Produktionsplanung weiterhin auf denselben internen SKU zusammengeführt wird.
Funktioniert das ohne Händler-EDI?
Ja. Die Kunden‑SKU‑Zuordnung ist eine interne Keystone‑Funktion. EDI ist eine separate, optional verfügbare Integration, falls Sie diese wünschen.